August 2021
Edition: Peter Sandbichler "Unpredictable"

 

Den Katalog zu seiner Ausstellung „UNPREDICTABLE“ hat Peter Sandbichler 2021 mit einer individuell besprühten Kartonbanderole zu einem Unikat veredelt.
Signiert und nummeriert mit Zertifikat, Auflage von 50 Exemplaren. Suchen Sie sich Ihr Motiv direkt bei uns aus!

Blick in den Katalog: https://www.kunstraumdornbirn.at/vermittlung/kataloge
Bestellungen und Anfragen unter office@kunstraumdornbirn.at

Mit Texten von Thomas D. Trummer und David Schalko
Interview mit Peter Sandbichler von Thomas Häusle und Andrea Fink
Grafik von proxi.me
Paperback mit individuell besprühter Kartonbanderole
Deutsch / Englisch, 96 Seiten, 51 Abb. in Farbe
Fotos von Günter Richard Wett
Verlag für moderne Kunst, Wien
ISBN 978-3-903572-00-3

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März 2022
Endlich da: Tony Ourslers Ausstellungskatalog

 

Der Katalog zu Tony Ourslers Ausstellung „SPECULAR“ ist endlich da und bei uns bestellbar! Die Publikation enthält zwei neue ausführliche Interviews von Alice Ko und Noam Elcott sowie Installationsansichten von Ourslers neuer Werkserie „SPECULAR“, die erstmalig in Dornbirn zu sehen war.

Bestellungen: Kataloge – Kunstraum Dornbirn
Weitere Informationen zur Ausstellung: Tony Oursler im Kunstraum Dornbirn

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25 März – 29 Mai
 
Robert Kuśmirowski's "DUSTribute" - noch bis 29.5.

 

Noch bis 29. Mai können Sie bei uns die ortsspezifische Arbeit von Robert Kuśmirowski erleben!

Im Video zur Ausstellung zeigt uns Günter Richard Wett die in Dornbirn erschaffene Welt, die so nie wieder zu sehen sein wird. Am Ende des Films begegnet uns sogar der Künstler selbst. Kommen Sie vorbei, solange es noch geht, denn das persönliche Erlebnis ist auch durch diesen schönen Film nicht zu ersetzen!

Mehr Infos zur Ausstellung hier.

 

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11 Mai
 
Bettina Siegele zu Kuśmirowski in artmagazine.cc

 

Bettina Siegele hat sich für artmagazine.cc mit der Arbeit Robert Kuśmirowskis beschäftigt:

Robert Kuśmirowski – Dustribute: Dystopische Erzählmaschine

Die Faszination an Täuschung durch Kopieren begleitet den polnischen Künstler Robert Kuśmirowski bereits seit seiner frühen Kindheit. Was einst mit Zeichnungen, Briefmarken oder Dokumenten begann, hat sich in seinem späteren künstlerischen Schaffen auf Fotografien und Rauminstallationen ausgedehnt. Aus dem Kopieren wurde irgendwann ein Rekonstruieren, das immer auch von subjektiven Interpretationen beeinflusst wird. Durch diese visuelle Rekonstruktion von (fiktiven) Narrativen, die nahezu schon penibel bis ins kleinste Detail gestaltet sind, eignet sich Kuśmirowski Geschichte nicht nur an, sondern schreibt sich auch selbst in sie hinein. So war er bei der Eröffnung auch ein physischer Teil des im Kunstraum Dornbirn geschaffenen szenografischen Settings, das den „Raum der Wünsche“ aus Andrei Tarkowskis Sowjet-Klassikers „Stalker“ unverkennbar nachbildet:

Sandhügel überziehen den Boden der ehemaligen Montagehalle, deren Kräne und andere architektonischen Details aus früherer Nutzung vom Künstler geschickt mit in die Erzählung eingebaut wurden. In einer Hütte im hinteren Teil des Raumes flackert Licht, etwas davor steht eine unbekannte Person mit Gasmaske. Nebelschwaden ziehen durch den Raum und die Wirkung der begleitenden Soundinstallation wird vom Knirschen des Sandes unter den Schuhen untermauert.

Durch die Aneignung des Filmsettings und dessen Übertragung in den Kunstraum schwindet Tarkowskis eigentliche Erzählung allmählich. Sie verliert ihren Ursprung und wird so zu Kuśmirowskis eigener Geschichte, die er dann wiederum an die Besucher und Besucherinnen weitererzählt und diesen gleichzeitig zur Verfügung stellt. Dabei lässt er den Besucher:innen aber kaum (physische) Bewegungsfreiheit oder verschiedene Blickwinkel, sondern diktiert ein eingefrorenes Bild, das den Blick der Betrachter:innen klar vorgibt und auf gewisse Art und Weise instrumentalisiert. Man wird förmlich dazu gezwungen, sich auf das Setting einzulassen. Und tatsächlich, umso länger man dort steht und in die Szenerie blickt, umso mehr schafft es „DUSTribute“ eine:n hineinzuziehen. Erlebtes und Erinnertes vermischen sich mit der rekonstruierten Geschichte, und persönliche Eindrücke spinnen die dargestellte Erzählung automatisch weiter. Die Grenzen zwischen Fiktion, Erfahrenem und Wirklichkeit verwischen.

Das holistische Setting und die Herangehensweise an das Erzählen von Geschichte ohne jegliche Worte, dafür aber auf einer umso stärkeren visuellen Ebene wird von der dystopischen Ästhetik getragen und erzielt auf diese Weise eine fast schon unheimliche Wirkung, die unter die Haut geht. Da kommt es einem beinahe schon wie ein glücklicher Zufall vor, wenn man irgendwann von dem von draußen hereindringenden Vogelgezwitscher eingeholt und zurück ins Hier und Jetzt gebracht wird.

Link: Robert Kuśmirowski – Dustribute: Dystopische Erzählmaschine (artmagazine.cc)

PRESSE

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17 Juni
19 00 
Eröffnung: Monika Sosnowska

Herzlich laden wir Sie ein zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung von Monika Sosnowska!

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

‚Monika Sosnowska. Structural Exercises‘, Installationsansicht Hauser & Wirth London, 2017, Foto Alex Delfanne, © Monika Sosnowska, Courtesy the artist and Hauser & Wirth
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03 Juli
10 00 
Reiseziel Museum: Ein Tag für die ganze Familie

Bald ist wieder Reisezeit, und zwar für die ganze Familie!

Kunstvermittlerin Christa Bohle hält ein tolles Programm für klein und groß bereit:
„Nachdem du in die wunderschöne, metallische Kunstwelt von Monika Sosnowska eingetaucht bist, kannst auch du wie die Künstlerin unterschiedlichste Materialien verformen und eigene Kunstwerke schaffen.“

Kommt vorbei und holt euch euren Reisestempel!
Mehr Informationen zur Planung findet ihr hier: Reiseziel Museum | (reiseziel-museum.com) weitere Termine sind der 7. August und der 4. September 2022.

 

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06 Juli
18 00 
Rampengespräch der CampusVäre mit Eva Schlegel

Wir freuen uns alle Interessierten zum „Rampengespräch“ der CampusVäre einzuladen, es wird sicher ein spannender Abend: 

„Rampengespräch“ der CampusVäre
am 6. Juli 2022 um 18 Uhr
Spinnergasse 1, 6850 Dornbirn

mit Eva Schlegel, Silke Grabinger, Philipp Narval und Hubert Rhomberg, moderiert von Bettina Steindl

Roboter und KIs sind fester Bestandteil unseres Alltags geworden. In Wirtschaft, Industrie, Kunst und Kultur werden sie vielfach eingesetzt und übernehmen teils unbemerkt immer mehr Aufgaben von Menschen und Gesellschaften. Anhand konkreter Beispiele aus Kunst und Wirtschaft diskutieren die Künstlerin Eva Schlegel, Tänzerin und Choreografin Silke Grabinger, Unternehmer Hubert Rhomberg und Philipp Narval, Direktor des Innovationszentrums Square der Universität St. Gallen unter der Moderation von Bettina Steindl, GF Creative Institute Vorarlberg, wie sich die Potentiale dieser Technologien bevölkerungsbreit nutzen lassen, aber auch, welche Herausforderungen und Gefahren sie mit sich bringen.

„Mit dem Format Rampengespräche bringen wir an diesem rauhen Ort, an dem noch immer täglich Waren aus aller Welt angeliefert und abgeholt werden, zeitgenössische und brisante Themen zur Diskussion. Wir freuen uns sehr, dies nun in Kooperation mit dem Kunstraum Dornbirn und gemeinsam mit hochkarätigen Gesprächspartner*innen zu tun. Im gemeinsamen Gespräch werden wir skizieren, wohin die Reise von KI gehen kann und welche Herausforderungen wir dabei nicht außer Acht lassen dürfen“ so Bettina Steindl, GF Creative Institute Vorarlberg.  

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07 August
10 00 
Reiseziel Museum: Programm für klein und groß

Bald ist wieder Reisezeit, und zwar für die ganze Familie!

Kunstvermittlerin Christa Bohle hält ein tolles Programm für klein und groß bereit:
„Nachdem du in die wunderschöne, metallische Kunstwelt von Monika Sosnowska eingetaucht bist, kannst auch du wie die Künstlerin unterschiedlichste Materialien verformen und eigene Kunstwerke schaffen.“

Kommt vorbei und holt euch euren Reisestempel!
Mehr Informationen zur Planung findet ihr hier: Reiseziel Museum | (reiseziel-museum.com) weitere Termine sind der 3. Juli und der 4. September 2022.

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