In Dornbirn verwandelt Davide Allieri die historische Industriehalle in ein postapokalyptisches Environment zwischen Science-Fiction und Realität. Seine raumgreifenden Installationen erzählen von Untergang und Neubeginn, Mensch und Maschine. Der Ort wird zum Schauplatz einer stillstehenden Zukunft – faszinierend, unheimlich, sinnlich erfahrbar. Eine Ausstellung wie ein Blick ins „danach“.
Press Preview
Mittwoch, 11. März 2026, 10:30 Uhr
Eröffnung
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Künstlergespräch
Freitag, 13. März 2026, 14 Uhr
Ausstellungsdauer
13. März – 21. Juni 2026

2025, courtesy des Künstlers/Galerie Hubert Winter.
In seiner künstlerischen Praxis nähert sich Michail Pirgelis dem Thema der Skulptur auf vielfältigen Ebenen. Seine Werke loten die Grenzen unseres Verständnisses von Objekten aus und erweitern die Erfahrung des Skulpturalen auf neuartige Weise. Für seine erste institutionelle Einzelausstellung in Österreich entsteht in der historischen Montagehalle des Kunstraum Dornbirn eine ortsspezifische Installation mit neuen Arbeiten. Herzlich laden wir Sie zur offiziellen Eröffnung ein!
Eröffnung
Donnerstag, 2. Juli 2026, 19 Uhr

Michail Pirgelis, ‘Perforated Past’, 2020, aluminum, titanium, lacquer, 57,5 × 53,5 × 5 cm,
© Michail Pirgelis, courtesy of the artist/Sprüth Magers, Photo Ben Hermanni.
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In seiner künstlerischen Praxis nähert sich Michail Pirgelis dem Thema der Skulptur auf vielfältigen Ebenen. Seine Werke loten die Grenzen unseres Verständnisses von Objekten aus und erweitern die Erfahrung des Skulpturalen auf neuartige Weise. Für seine erste institutionelle Einzelausstellung in Österreich entsteht in der historischen Montagehalle des Kunstraum Dornbirn eine ortsspezifische Installation mit neuen Arbeiten.
Press Preview
Mittwoch, 1. Juli 2026, 10:30 Uhr
Eröffnung
Donnerstag, 2. Juli 2026, 19 Uhr
Künstlergespräch
Freitag, 3. Juli 2026, 14 Uhr
Ausstellungsdauer
3. Juli – 8. November 2026

Michail Pirgelis, ‘Perforated Past’, 2020, aluminum, titanium, lacquer, 57,5 × 53,5 × 5 cm,
© Michail Pirgelis, courtesy of the artist/Sprüth Magers, Photo Ben Hermanni.
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In seiner künstlerischen Praxis nähert sich Michail Pirgelis dem Thema der Skulptur auf vielfältigen Ebenen. Seine Werke loten die Grenzen unseres Verständnisses von Objekten aus und erweitern die Erfahrung des Skulpturalen auf neuartige Weise. Für seine erste institutionelle Einzelausstellung in Österreich entsteht in der historischen Montagehalle des Kunstraum Dornbirn eine ortsspezifische Installation mit neuen Arbeiten. Im Gespräch mit Thomas Häusle gibt der Künstler Einblick in seine Praxis und die Entstehung der Ausstellung.
Künstlergespräch
Freitag, 3. Juli 2026, 14 Uhr
Eintritt frei

Michail Pirgelis, ‘Perforated Past’, 2020, aluminum, titanium, lacquer, 57,5 × 53,5 × 5 cm,
© Michail Pirgelis, courtesy of the artist/Sprüth Magers, Photo Ben Hermanni.
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Im Sommer können Kinder mit ihren Familien wieder viel erleben und entdecken. An drei Sonntagen in den Sommermonaten wird in vielen Museen grenzübergreifend ein spannendes Familienprogramm geboten.
Jeweils sonntags an den Terminen 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 geht es für Jung und Alt auf die Reise. An diesen Tagen öffnen die teilnehmenden Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen ihre Türen und machen mit unterhaltsamen Familienprogrammen das Museum erlebbar.
Bei uns im Kunstraum Dornbirn hält Kunstvermittlerin Christa Bohle ein tolles Programm für klein und groß bereit: Tauche ein in die großen Skulpturen von Michail Pirgelis. Nachdem du sie erforscht hast, kannst auch du experimentieren und eigene Kunstwerke schaffen.

Ursula Pallas künstlerisches Schaffen stellt den Menschen mit all seinem Tun, seinen Hoffnungen, Irrtümern und den Spuren, die er in der Welt hinterlässt, ins Zentrum. Dabei richtet sie den Blick auf seine vielschichtigen Beziehungen zur Umwelt und seine Verantwortung in diesem existentiellen Wechselspiel. Herzlich laden wir Sie zur offiziellen Eröffnung ein!
Eröffnung
Donnerstag, 19. November 2026, 19 Uhr

installation view ‚Heimspiel 2024‘, Photo Günter Richard Wett, courtesy of the artist
Ursula Palla richtet den Blick auf die fragile Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. In ihren medial vielfältigen Werken – darunter Video, Fotografie, Klang, skulpturale Objekte und performative Elemente – untersucht sie ökologische Abhängigkeiten, Wahrnehmungsverschiebungen und die Spuren menschlichen Handelns. Mit poetischen, oft vergänglichen Materialien eröffnet sie Reflexionsräume, in denen die verletzliche Balance zwischen Natur, Kultur und Realität sichtbar wird.
Press Preview
Mittwoch, 18. November 2026, 10:30 Uhr
Eröffnung
Donnerstag, 19. November 2026, 19 Uhr
Künstlerinnengespräch
Freitag, 20. November 2026, 14 Uhr
Ausstellungsdauer
20. November 2026 – 28. Februar 2027

installation view ‚Heimspiel 2024‘, Photo Günter Richard Wett, courtesy of the artist
Ursula Palla richtet den Blick auf die fragile Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. In ihren medial vielfältigen Werken – darunter Video, Fotografie, Klang, skulpturale Objekte und performative Elemente – untersucht sie ökologische Abhängigkeiten, Wahrnehmungsverschiebungen und die Spuren menschlichen Handelns. Im Gespräch mit Thomas Häusle gibt die Künstlerin Einblick in ihre Praxis und die Entstehung der Ausstellung.
Künstlerinnengespräch
Freitag, 20. November 2026, 14 Uhr
Eintritt frei

Photo Günter Richard Wett, courtesy of the artist