09 Dezember
17 00 
ABGESAGT - Eröffnung "Heimspiel" im Kunstraum Dornbirn

Auf Grund des derzeitigen Lockdowns in Österreich kann die Ausstellungseröffnung im Kunstraum Dornbirn leider nicht stattfinden. 

Gemeinsame Eröffnung der Ausstellung „Heimspiel“ im Kunstmuseum St. Gallen, 10. Dezember 2021 um 18:30 Uhr.

Die Ausstellung „Heimspiel“ ist eine regional verankerte, qualitativ hochstehende Kunstschau, die alle drei Jahre inspirierende Einblicke in das gegenwärtige Ostschweizer, Liechtensteinische und Vorarlberger Schaffen im Bereich der bildenden Kunst gewährt. Renommiertes wie Neues, Bewährtes wie Experimentelles hat gleichermaßen seinen Platz. Im Kunstraum Dornbirn werden Arbeiten von Bella Angora, Gilgi Guggenheim, Simon Kindle, Claudia Larcher, Ursula Palla, Stoph Sauter, Liddy Scheffknecht, Veronika Schubert, Ronja Svaneborg und Cristina Witzig gezeigt.

Kalendereintrag herunterladen
Mehr
10 Dezember
18 30 
"Heimspiel" 2021 Eröffnung im Kunstmuseum St. Gallen

„Heimspiel“ lädt zur gemeinsamen Eröffnung aller teilnehmenden Institutionen im Kunstmuseum St. Gallen.

„Heimspiel“ ist ein grenzüberschreitendes Ausstellungsformat im Dreiländereck. Fünf international etablierte Institutionen öffnen alle drei Jahre ihre Programmatik für Gruppenausstellungen, die Einblick in das gegenwärtige Ostschweizer, Liechtensteinische und Vorarlberger Schaffen im Bereich der Bildenden Kunst ermöglichen. Renommiertes wie Neues, Bewährtes wie Experimentelles hat gleichermaßen seinen Platz. Ausstellungsorte sind das Kunstmuseum St. Gallen und die Kunsthalle St. Gallen, der Kunstraum Dornbirn, die Kunsthalle Ziegelhütte im Kanton Appenzell und das Kunsthaus Glarus. Die Ausstellungskooperation soll zu Begegnungen, zur Vernetzung und Kommunikation sowie zu länderübergreifendem Austausch führen.

Beginn: Kurzfilm zum Ausstellungsformat HEIMSPIEL von Daniel Rutz.

Begrüßung: Roland Wäspe (Direktor Kunstmuseum St. Gallen), Dr. Barbara Schöbi-Fink (Vorarlberger Landesstatthalterin)

Einführung: Dr. Roland Scotti (Direktor Kunsthalle Appenzell)

Verleihung des Preises der Ortsbürgergemeinde: Dr. Kristin Schmidt (Co-Leiterin Kulturförderung Stadt St.Gallen)

Performance: Juliette Uzor mit Elie Autin und Lucia Gugerli (bis 21.00 Uhr)

Kalendereintrag herunterladen
Mehr
14 Dezember
18 30 
"Heimspiel" 2021 Artist Talk im Kunstraum Dornbirn
Mehr
19 Dezember
11 00 
"Heimspiel" 2021 Behind the Scenes im Kunsthaus Glarus

Podium mit allen Kurator*innen des Heimspiels über das neue Auswahlverfahren basierend auf Ausstellungskonzepten im Kunsthaus Glarus.
Moderiert von Nela Bunjevac (Geschäftsführerin Landis & Gyr Stiftung)

„Heimspiel“ ist ein grenzüberschreitendes Ausstellungsformat im Dreiländereck. Fünf international etablierte Institutionen öffnen alle drei Jahre ihre Programmatik für Gruppenausstellungen, die Einblick in das gegenwärtige Ostschweizer, Liechtensteinische und Vorarlberger Schaffen im Bereich der Bildenden Kunst ermöglichen. Renommiertes wie Neues, Bewährtes wie Experimentelles hat gleichermaßen seinen Platz. Ausstellungsorte sind das Kunstmuseum St. Gallen und die Kunsthalle St. Gallen, der Kunstraum Dornbirn, die Kunsthalle Ziegelhütte im Kanton Appenzell und das Kunsthaus Glarus. Die Ausstellungskooperation soll zu Begegnungen, zur Vernetzung und Kommunikation sowie zu länderübergreifendem Austausch führen.

Kalendereintrag herunterladen
Mehr
25 Februar
18 00 
"Heimspiel" 2021: Ronja Svaneborg | Finissage mit Performance

Mit den Performances von Bella Angora und Ronja Svaneborg im Rahmen von „Heimspiel“ dürfen wir zwei Uraufführungen in der zur Blackbox gewordenen Montagehalle des Kunstraum Dornbirn erleben. Im abgedunkelten Raum ist der Aufführungsort durch Spotlights klar definiert und stellt sich in Beziehung zu den anderen Lichtquellen der Ausstellung, den Werken andere Künstler*innen.

Ronja Svaneborg mit „I will be your space if you will be mine“

Ronja Svaneborg, geboren 1985 in Thy, Dänemark, lebt und arbeitet in Sibratsgfäll, Vorarlberg. Die Künstlerin beschäftigt sich mit vorgefundenen Orten und der Frage nach unserer Form der Wahrnehmung. Welche Strukturen liegen der Wahrnehmung zugrunde? Wie kann man sie steuern, desorientieren oder neu definieren? Welchen Einfluss haben inhaltliche und historische Markierungen von Räumen auf unser Verhalten und wie kann man diese durch Wahrnehmungsverschiebung übersetzen oder transformieren? Wie kollektiv ist individuelle Erfahrung und welchen Stellenwert hat das Intime im kollektiven Gedächtnis? 

Svaneborgs konzeptueller Ansatz befasst sich mit dem, was dem Auge nicht sichtbar ist. Die grundlegenden Fragestellungen variieren in der Abstraktion. Dennoch sind sie in der menschlichen Realität verankert und in gesellschaftlichen Entwicklungen unterschiedlich stark sichtbar. Die Übersetzung von Erinnerung in Sound, der Gebrauch digital allgemein zugänglichen Materials zur Klangkollage oder die Thematisierung stereotyper Zuschreibungen sind beispielhafte Überthemen in Svaneborgs künstlerischer Praxis, die sich in den Medien von Installation, Sound, Performance und Skulptur manifestieren.

Kalendereintrag herunterladen
Mehr
26 Februar
18 00 
"Heimspiel" 2021: Bella Angora | Finissage mit Performance

Mit den Performances von Bella Angora und Ronja Svaneborg im Rahmen von „Heimspiel“ dürfen wir zwei Uraufführungen in der zur Blackbox gewordenen Montagehalle des Kunstraum Dornbirn erleben. Im abgedunkelten Raum ist der Aufführungsort durch Spotlights klar definiert und stellt sich in Beziehung zu den anderen Lichtquellen der Ausstellung, den Werken andere Künstler*innen.

Bella Angora: „QUADRATUR DES KREISES oder GEKOMMEN UM ZU BLEIBEN oder ORPHEUS GEHT“, 2021/2022
Performance, 26. Februar 2022, 18 Uhr

In ihrer neuen Performance „Quadratur des Kreises“ interagiert die Künstlerin mit Videosequenzen, die auf den Boden projiziert werden. Thematisch beschäftigt sie sich in dem Projekt mit der Frage, ob und wie die Menschheit die aktuellen Krisen und Herausforderungen, die sich auf unterschiedlichen Ebenen zeigen, bewältigen kann. Der Begriff „Quadratur des Kreises“ wird allgemein als Metapher für eine unlösbare Aufgabe verwendet und bezieht sich hier auf aktuelle Problemstellungen innerhalb unserer Gesellschaft.

Bella Angora begibt sich auf eine Suche nach Lösungsansätzen und verliert sich immer wieder in Absurditäten. Dabei mutieren geometrische Lichtmuster zum Navigationssystem im Nachtmodus, welches die Künstlerin wiederholt in die Irre führt. Selbstironische Statements prallen auf pathetische Gefühlsduseleien und fadenscheinige Gesellschaftsanalysen. Auf ihrer Odyssee begegnet sie Figuren aus der griechischen Mythologie, trifft auf Hollywood-Blockbuster-Szenen oder dreht sich als weiblicher vitruvianischer Mensch in einer von Lichtlinien gezeichneten Erdgrafik. Die Navigations-Anweisung „Bitte wenden“ wird zum absurden Mantra auf einem Weg, dessen Ziel verloren scheint.

Kalendereintrag herunterladen
Mehr