Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022

Pressegespräch
Mittwoch, 16. November 2022, 10:30 Uhr

Eröffnung
Donnerstag, 17. November 2022, 19 Uhr

Künstler*innengespräch
Mit Siggi Hofer, Constantin Luser und Fritz Panzer
Freitag, 18. November 2022, 14 Uhr


Ausstellungsdauer

18. November 2022 bis 12. Februar 2023

Sasha Auerbakh (*1985, Moskau, RU) | Kerstin von Gabain (*1979, Palo Alto, USA) | Birke Gorm (*1986, Hamburg, D) | Siggi Hofer (*1970, Bruneck, IT) | Michael Kienzer (*1962, Steyr, AT) | Sonia Leimer (*1977, Meran, IT) | Angelika Loderer (*1984, Feldbach, AT) | Constantin Luser (*1976, Graz, AT) | Fritz Panzer (*1945, Judenburg, AT) | Rudolf Polanszky (*1951, Wien, AT) | Peter Sandbichler (*1964, Kufstein, AT) | Toni Schmale (*1980, Hamburg, D)

Formal und materiell vielfältig sowie thematisch divers gibt die Gruppenausstellung „Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“ einen Einblick in das derzeitige bildhauerische Schaffen in der österreichischen Hauptstadt. Skulpturen, Plastiken, Wandobjekte und installative Arbeiten von internationalen, in Wien lebenden und arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern zeigen sowohl in ihrer jeweiligen Eigenart als auch in dem spannenden Wechselspiel miteinander das, was zeitgenössische Skulptur aktuell verhandelt und sein kann. Die Ausstellung ist weder Überblicksschau noch abschließende Aufarbeitung. Sie wirft vielmehr einen blitzlichtartigen Blick auf die Vielfältigkeit innerhalb der künstlerischen Disziplin.

Der Gattungsbegriff der Skulptur ist seit jeher geprägt von einer stetigen konzeptionellen Erweiterung. Die gegenwärtige Heterogenität bezieht sich auf alle Aspekte des Schaffens: von künstlerischer Idee über Formgebung, Produktionsverfahren bis zu Materialauswahl sowie -beschaffenheit. All das spiegelt in der jeweiligen Ausformung Aspekte unseres gesellschaftspolitischen Gefüges und der darin entstehenden künstlerischen Produktionsbedingungen. Dabei lassen sich diese Beobachtungen innerhalb der in Dornbirn präsentierten Auswahl nicht gänzlich als Wiener Lokalkolorit interpretieren, denn unsere Gegenwart ist wie keine Zeit zuvor von komplexen Prozessen der Globalisierung beeinflusst. Das wirkt sich einerseits massiv auf die Verfügbarkeit von Materialien jeglicher Art aus, ermöglicht andererseits den leichten Zugang zu industriellen Produktionsverfahren, aber auch den globalisierten Kunstmarkt, an dem alle Künstlerinnen und Künstler partizipieren. 

Produktion, Verarbeitung und Verwendung von Materialien sind immer Spiegel der historischen Situation. Materialien sind zeitgeschichtlich aufgeladen, hierarchisch geordnet, symbolisch belegt, haben eine soziale Funktion. Sehr häufig ist dieses Wissen um die tradierten Bedeutungen nicht mehr sehr stark ausgeprägt und damit definitionsgebend in Kraft. Künstlerinnen und Künstler gehen heute sehr frei mit Produktionsprozessen, Texturen und Materialität um, was mitnichten als Unwissenheit ausgelegt werden darf. Vielmehr ist die Erweiterung des Kunstbegriffs seit den 1960er Jahren immer noch wegbereitend.

Zur Ausstellung in Dornbirn erscheint ein Katalog mit Kurzinterviews ausgewählter Künstler*innen sowie einem Text zur Ausstellung von Herwig Kempinger und Kasia Matt-Uszynska.

Die Gruppenausstellung „Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“ wurde vom Verein Skulptur, Wien, entwickelt und war von Juni bis Oktober 2022 im Neuen Kunstverein Wien zu sehen. Das kuratorische Konzept von Herwig Kempinger und Kasia Matt-Uszynska wird in Zusammenarbeit mit Thomas Häusle, Direktor des Kunstraum Dornbirn, an die räumlichen Gegebenheiten der historischen Montagehalle angepasst.

 

Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022

Begleitheft

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft, das nach der Nummerierung im Raum Kurztexte zu den präsentierten Arbeiten anbietet. Dieser Reihung folgen auch die digitalen Texte. 

01 Peter Sandbichler, geb. 1964 in Kufstein, Österreich

"Schlagbaum" (2011)

Peter Sandbichlers „Schlagbaum“ ist eine ausbalancierte Verspannung von an Schlagbäume, also Grenzbalken, erinnernden großen Stäben. Die Thematik der Grenze scheint ad absurdum geführt. Ist es eine Begrenzung, eine Ein- oder Ausgrenzung, eine territoriale oder geistige? Die Grenzbalken halten sich gegenseitig, und sie vereiteln damit ihre eigentliche Funktion. Ein ironischer Verweis auf unser historisches Erbe mit erschreckendem Aktualitätsgehalt.

02 Angelika Loderer, geb. 1984 in Feldbach, Österreich

„Poems to Gadgets (Icicles)" (2018)

Angelika Loderers Werke der Serie „Poems to Gadgets (Icicles)“ sind Messingabgüsse von Gebilden aus Schnee und Eis. Gleich Wesen aus einer anderen Welt stehen sie als kleine Gruppierung wie eingefroren und desorientiert in ihrer Bewegung und Materialität im Ausstellungsraum. Die Eiszapfen bleiben statisch, die Nähte der Gussformen sichtbar, das Material unpoliert mit stumpfer Oberfläche, künstlich-abstrakt und doch organisch. Die fragile Balance entsteht nicht nur durch die Stahlstreben, auf denen sie stehen, sondern auch durch die Transformation des Bewegten ins Unbewegte, durch den Gegensatz von temporär und permanent – von Schnee zu Metall.

03 Rudolf Polanszky, geb. 1951 in Wien, Österreich

„Fragmentic objects“ (2020/2022)

Die Materialästhetik Rudolf Polanszkys speist sich aus leicht verfügbaren Materialien. Seine Arbeiten, wie auch die Werke in der Ausstellung „fragmentic objects“, entstehen aus alten Industriestoffen, wie Acrylglas, Harz, Silikon, Draht oder Spiegelfolie. Polanszky überführt sie in rein formale, abstrakte Kompositionen von überraschender Energie und Schönheit, jenseits ihres ursprünglichen materiellen Nutzens. Die Materialkombinationen entstehen als Assemblagen nicht nur im dreidimensionalen Raum, sondern im künstlerischen Werk von Beginn an auch in der Malerei und dem Film. Die Verbindung bewusster künstlerischer Strategien mit intuitiven, zufallsgeleiteten Prozessen bestimmt Polanszkys theoretisches wie bildendes Werk. Die Wechselwirkung im Schaffensprozess ist formgebend, der Künstler nennt das „Ad-hoc-Synthese“. Die Werke werden als Modelle entwickelt, welche diesem künstlerischen Ansatz des „Dazwischen“ nachgehen.

04 Peter Sandbichler, geb. 1964 in Kufstein, Österreich

„Alte Schachtel #8/2020“ (2020)

Peter Sandbichler verformt für sein Werk „Alte Schachtel #8/2020“ einen handelsüblichen, industriell gefertigten Karton, eine sehr große „Schachtel“, und lässt die Form in UHPC, Ultra High Performance Concrete, zu Deutsch ultrahochfesten Beton, gießen. Dieses Hochleistungsmaterial zeichnet sich durch besonders hohe Festigkeit und Dichte aus und kommt beispielsweise bevorzugt bei der Sanierung und Verstärkung von Brücken zum Einsatz. Karton ist als Material faszinierend, weil in der richtigen Faltung und Konstruktion ein beeindruckendes Leistungsspektrum entsteht, beispielsweise für den Transport von Waren und Gütern. Gleichzeitig ist eine einfache Schachtel in unserer gegenwärtigen Konsumkultur ein Wegwerfgegenstand. Sandbichler macht den Karton unbrauchbar und gleichzeitig ewig haltbar – ein Gegensatz, der die systematische Überführung des Alltagsgegenstandes in die Kunst sichtbar macht.

05 Toni Schmale, geb. 1980 in Hamburg, Deutschland

"schlauch #1" und "schlauch #2" (2022)

Zwei über Kopf hohe verzinkte Bleche lehnen sich müde an die Wand, stabilisiert durch ein der Fläche nahtlos entspringendes Stahlrohr, welches sie auf den Boden fließend stützt. Toni Schmales „schlauch #1“ und „schlauch #2“ stellen eindeutig die Frage nach Funktion und Nutzbarkeit. Irgendwie statisch, doch gleichzeitig auffordernd – wozu ist allerdings unklar. Deutlich spürbar ist jedoch, dass es etwas Körperliches ist, eine physische Herausforderung. Wenn auch eine erheblich abstrahierte, so wird doch deutlich, dass diese klaren, geschmiedeten Gebilde nicht im Sinne der l’art pour l’art hier installiert sind. Vielleicht stehen wir vor zwei erstarrten sogenannten „Battle Ropes“, die bei Benutzung nichts Geringeres als die Optimierung des gesamten Körpers, wenn nicht unseres ganzen Seins versprechen? Der körperliche Bezug und die Projektion unserer selbstwertbestimmenden Idealmaße – verbunden natürlich mit der sozialen Stellung und gesellschaftlichen Beurteilung – auf die Unbeweglichkeit der „Ropes“ oder „Schläuche“ sind funktionsgebend, im gleichen Atemzug ausgebremst, durch die stählerne Unbeweglichkeit des Materials.

06 Birke Gorm, geb. 1987 in Hamburg, Deutschland

„capacity and composure“ (2021)

Birke Gorm nutzt in ihren installativen Arbeiten „capacity and composure“ kunstfremde Materialien: Sie gibt dem einfach zugänglichen und günstigen Material der Jute eine bestimmende, gestaltende Präsenz. In dem typischen Braunton scheinen die fast schon gemütlich wirkenden „Sitzsäcke“ landwirtschaftlichen Futtersäcken nachgeahmt. Sie sind jedoch angebunden, übersäht mit alten Dosenverschlüssen und kombiniert mit niedrigen Hockern. Die Anordnung schafft einen Raum, der offenbar für eine bestimmte Nutzung vorgesehen ist. Welche das genau ist, bleibt jedoch irritierend offen. Materialien sind immer an bestimmte Kontexte des Gebrauchs gebunden und rufen damit Assoziationen auf, die gesellschaftlich überliefert sind und je nach kulturellem Kontext, Sozialisierung und Bildung variieren können. Gorm setzt diese Bedeutungsebene in den Gebrauchsmaterialien ihrer Skulpturen ein und lässt damit gleichzeitig die Deutung offen.

07 Constantin Luser, geb. 1976 in Graz, Österreich  

„Schallmaurerei“ (2021)

Die Arbeiten Constantin Lusers sind grundsätzlich in der Zeichnung angesiedelt. Die Übertragung in den dreidimensionalen Raum geschieht dabei in konsequenter Weiterentwicklung der linearen Strukturen. In seinem künstlerischen Werk kombiniert Luser die Disziplinen der Malerei, Grafik, Skulptur und Musik. Aus dieser poetischen Verschränkung entsteht auch das Messingdrahtobjekt „Schallmaurerei“. Die Drähte fügen sich wie systematisch angeordnete Schichten zueinander und ergeben ein feingliedriges Gesamtbild, welches sich beim Umrunden in immer neuen Facetten darstellt. Es erzählt von der räumlichen Komponente des Klangs – eine thematische wie formale Abstraktionsleistung.

08 Fritz Panzer, geb. 1945 in Judenburg, Österreich  

„Volkswagen“ (2012/2022)

Fritz Panzer baut allgemein bekannte Situationen unseres Alltags nach. Jedoch nicht fotorealistisch imitierend, sondern mit einer ihm sehr eigenen Abstraktion, welche sich an den Umrandungen von Räumen, Gegenständen und Möbeln orientiert. Die Übersetzung dieser Umrandung in eine gezeichnete Linie wird durch die Verwendung von Draht in den dreidimensionalen Raum gebracht. Panzer hängt sein Werk „Volkswagen“ von der Decke ab: ein VW Golf 1 im Maßstab 1:1, skizzenhaft nachgezeichnet, nach hinten unvollendet, die Vollendung der ikonischen Form bleibt dem Betrachter vorbehalten. Es ist eine Raumzeichnung, die nicht nur sofort identifizierbar ist, sondern auch den Umraum als gestaltendes Element einbezieht, denn sie wirkt durch die „Durchsichtigkeit“ an jedem Ort anders und neu.

09 Kerstin von Gabain, geb. 1979 in Palo Alto, USA

„Stove“ (2021)

Kerstin von Gabains „Stove“ irritiert in mehrerlei Hinsicht. Die Erscheinung des offensichtlichen, wenn auch unproportionierten und sehr kleinen Remakes eines Ofens im Ausstellungsraum stellt sofort die Frage nach der Funktionalität, weckt Erwartungen an das, was passiert oder möglich wäre – und enttäuscht diese ohne Umwege. Aus Karton, Holz, Wachs, Kleber und Ölfarbe hergestellt ist die Form der einzig realistische Bezug zum Gebrauchsgegenstand. Ein Gebrauchsgegenstand von existentiellem Wert in der Menschheitsgeschichte, der in der aktuellen Bedrohungslage der Energieverknappung eine sozialpolitische Aktualität bekommt. Das Spiel mit der Ambivalenz, wie exemplarisch bei „Stove“ zwischen echt und Fake, ist der künstlerischen Praxis von Gabains eingeschrieben. Anhand dieser formal und medial unterschiedlich ausgearbeiteten Gegensätze entstehen Irritationen, Vereinfachungen oder ironische Verweise, die beispielsweise gegenwärtige Zustände gesellschaftlicher Dissonanzen oder institutioneller Riten des Kunstmarktes thematisieren.

10 Sasha Auerbakh, geb. 1985 in Moskau, Russland  

“Sebastian S. 2” (2020)

Von der Decke hängen an einer schwarzen Kette, die bestückt ist mit schwarzen kleinen Vorhängeschlössern, wie man sie seit jeher als Paten der ewigen Liebe an Brücken befestigt und die Initialen verewigt, zwei große weiße Kugeln. Aufkleber männlicher Akte zieren die Kugeln wie zufällig. Sasha Auerbakh nennt ihre Arbeit „Sebastian S. 2“ (2020), referentiell an die Vornamen ihrer fotografierten Modelle, jedoch Assoziationen des heiligen Sebastian heraufbeschwörend – des leidenden, verletzten männlichen Körpers, der seit der Renaissance der Inbegriff ikonischer, adonisähnlicher Schönheit war. Die Arbeit gehört zu einer Reihe skulpturaler Werke, die den männlichen Akt in unterschiedlichen Medien und Formaten umsetzen, zur Diskussion stellen, zerteilen und abstrahieren. Die Künstlerin spielt mit Klischees, nicht nur jenen der traditionellen Aktmalerei und der Rolle der Frau darin, sondern auch zeitgenössischen Narrativen zur patriarchalen Dominanz des männlichen nackten Körpers, in Sprichwörtern, der Formsprache von Fetischen und ihrer gesellschaftlichen Zuordnung. Auerbakhs formelle und materielle Anordnung spielt mit Ironie und Witz als Stilmittel zur Betrachtung und Benennung der Gegenwart.

11 Sonia Leimer, geb. 1977 in Meran, Italien  

„Schwarzes Loch“ (2014)

Sonia Leimer beschäftigt sich in ihrer Serie „Schwarzes Loch“ mit der Zeit des Wirtschaftswunders in einer zitierenden Weise. Erkennbar ist das erst auf den zweiten Blick, denn die auf Armiereisen montierten „Space Age“-Vasen aus den 1960er und 70er Jahren sind als solche nicht mehr sofort identifizierbar – nicht nur, weil sie auf einer Höhe von circa 2,5 Metern angebracht sind. Die Oberflächen wurden durch eine Schmelzglasur partiell verdeckt und ihre ursprünglichen Erscheinungen so verändert. Ihrer Funktion enthoben stellen die Vasen ihr undefiniertes, weil dunkles und unbegrenztes Inneres zur Schau.

12 Siggi Hofer, geb. 1970 in Bruneck, Italien  

„New York / Chicago“ (2016/2022)

Siggi Hofer entwirft inselartige Hochbauten mit dem Titel „New York / Chicago“. Auf Sockeln und Rollwagen wird eine Anordnung von fantasievollen Gebäuden, erinnernd an die Hochbauten der amerikanischen Großstädte, aus antiquarischen Playmobilmodulen in den Raum gestellt. Es wirkt wie ein utopistisches Szenario des urbanen Spiels, welches die grundsätzliche Frage nach dem aufwirft, was unsere Lebenswelt ist und sein kann, wie wir sie benutzen und was wir benötigen. Das Spiel der Zusammensetzung und Kombination verdeutlicht Hofers reflexiven Umgang mit unserer Gegenwart. Es stellt Fragen nach individueller und gesellschaftlicher Identität und Gemeinschaft durch den Gebrauch von bestehenden Spielzeugmodulen, die sofort an die eigene Kindheit denken lassen.

13 Michael Kienzer, geb. 1962 in Steyr, Österreich

„Graues Verhältnis“ (2019)

Aus verschiedenen Metallen stellt Michael Kienzer seine Wandarbeit „Graues Verhältnis“ her. Malerisch drapiert scheinen die Faltungen, ganz im Gegensatz zur eigentlichen Beschaffenheit des verwendeten Materials. Die unterschiedliche graue Farbigkeit der Eisen- und Zinkbleche sowie das maschenartige, durchlässige Stahlgewebe erzeugen durch die Verformung und Kombinationen Schattierungen. Die Materialien stehen in einem spannungsvollen Verhältnis zueinander, welches durch die Kraftanwendung der Formgebung entsteht. Die Bleche und Gewebe werden ihrer eigentlichen Funktion beraubt und hier in einem Bild miteinander verbunden, in eine neue Form und einen anderen Kontext gebracht, der sie als künstlerisches Objekt definiert.

Alle Fotos von Günter Richard Wett / Peter Sandbichler „Schlagbaum“ (2011) und “Alte Schachtel #08/2020“ (2020), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Vienna / Angelika Loderer “Poems to Gadgets (Icicles)” (2018), Courtesy of the artist and Sophie Tappeiner Vienna / Rudolf Polanszky „Fragmentic objects” (2020/2022), Courtesy of the artist and Galerie Konzett / Toni Schmale „schlauch #1“ and „schlauch #2“ (2022), Courtesy of the artist and Galerie König / Birke Gorm “capacity and composure” (2021), Courtesy of the artist and Croy Nielsen / Constantin Luser “Schallmaurerei” (2021), Courtesy of the artist / Fritz Panzer „Volkswagen“ (2012/2022), Courtesy of Galerie Krobath Vienna / Kerstin von Gabain, „Stove“ (2021), Courtesy of the artist and Exile Gallery / Sasha Auerbakh “Sebastian S. 2” (2020), Courtesy of the artist / Sonia Leimer „Schwarzes Loch“ (2014), Courtesy of the artist and Galerie nächst St. Stephan / Siggi Hofer “New York / Chicago” (2016/2022), Courtesy of the artist / Michael Kienzer „Graues Verhältnis“ (2019), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Vienna

Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022

Installationsansichten Neuer Kunstverein Wien, 2022
“Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Installationsansicht Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett (v.l.n.r. Michael Kienzer „Graues Verhältnis“ (2019), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Wien / Siggi Hofer “New York / Chicago” (2016/2022).
Peter Sandbichler „Schlagbaum“ (2011), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Vienna, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.
Constantin Luser „Schallmaurerei“ (2023), Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
Angelika Loderer “Poems to Gadgets (Icicles)” (2018), Courtesy of the artist and Sophie Tappeiner Vienna, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett
Kerstin von Gabain, „Stove“ (2021), Courtesy of the artist and Exile Gallery, Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
Toni Schmale „schlauch #1“ and „schlauch #2“ (2022), Courtesy of the artist and Galerie König, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.
Peter Sandbichler „Alte Schachtel #08/2020“ (2020), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Vienna, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.
“Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Installationsansicht Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett, (vorne Fritz Panzer „Volkswagen“, Courtesy of Galerie Krobath Wien / Rudolf Polanszky “Fragmentic objects” Nr.2, Courtesy of the artist and Galerie Konzett).
Rudolf Polanszky „Fragmentic objects” (2020/2022), Courtesy of the artist and Galerie Konzett, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.
Fritz Panzer „Volkswagen“ (2012/2022), Courtesy of Galerie Krobath Vienna, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.
Sonia Leimer „Schwarzes Loch“ (2014), Courtesy of the artist and Galerie nächst St. Stephan, installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett
Sasha Auerbakh “Sebastian S. 2” (2020), installation view “Here and Now. Vienna Sculpture 2022“, Kunstraum Dornbirn, Photo Günter Richard Wett.

Katalog

Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022
Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022

Der Katalog erscheint anlässlich der Gruppenausstellung "Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022", mit Kurzinterviews ausgewählter Künstler*innen sowie einem Text zur Ausstellung von Herwig Kempinger und Kasia Matt-Uszynska.

Design von proxi.me
Deutsch / Englisch
Fotos von Günter Richard Wett
Verlag für Moderne Kunst, Wien
Preis: 24 EUR inkl. MwSt.

Pressematerial

Die Pressemitteilung können Sie hier herunter laden.

Die Bilddateien stehen Ihnen im Rahmen der Ankündigung und Berichterstattung zur Ausstellung „Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“ im Kunstraum Dornbirn (18. November 2022 – 12. Februar 2023) zur Verfügung.
Die Reproduktionen müssen von den beigestellten Informationen begleitet werden. Bitte beachten Sie hier die Spezifikationen der jeweiligen Bildunterschrift.
Die Reproduktionen dürfen ohne vorherige Genehmigung des Urheberrechtsinhabers nicht beschnitten, überdruckt, getönt oder in irgendeiner Form abwertend behandelt sowie für Marketing- und Werbezwecke verwendet werden.
Sollten Sie Fragen zum Kontext, Gebrauch und Inhalt der Bilder haben, wenden Sie sich bitte Sina Wagner, sina.wagner@kunstraumdornbirn.at.

Pressebilder

Downloads
“Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Installationsansicht Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett (v.l.n.r. Michael Kienzer „Graues Verhältnis“ (2019), Courtesy of Galerie Elisabeth & Klaus Thoman Innsbruck/Wien / Siggi Hofer “New York / Chicago” (2016/2022).
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Toni Schmale „schlauch #1“ und „schlauch #2“ (2022), Courtesy of the artist and Galerie König, Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
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Constantin Luser „Schallmaurerei“ (2023), Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
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Kerstin von Gabain „Stove“ (2021), courtesy of the artist and Exile Gallery, Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
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“Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Installationsansicht Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett, (vorne Fritz Panzer „Volkswagen“, Courtesy of Galerie Krobath Wien / Rudolf Polanszky “Fragmentic objects” Nr.2, Courtesy of the artist and Galerie Konzett).
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Siggi Hofer “New York / Chicago” (2016/2022), Installationsansicht “Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett.
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“Hier und Jetzt. Wien Skulptur 2022“, Installationsansicht Kunstraum Dornbirn, Foto Günter Richard Wett, (v.l.n.r. Sonia Leimer „Schwarzes Loch“, Courtesy of the artist and Galerie nächst St. Stephan / Sasha Auerbakh „Sebastian S.2“, Courtesy of the artist / Kerstin von Gabain, „Stove“, Courtesy of the artist and Exile Gallery).
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